"Burgmuseum" - "Fürstliche Sammelleidenschaften " (Kunst, Musik, Bücher, Speisen, Jagd) - "Eisenkunstgusssammlung" - "Burg- und Herrschaftsgeschichte" - "Zinnfigurensammlung"
Sonderausstellung: Die Burg als Spielzeug, die Spielzeugburg
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Das Burgmuseum - eine wahre Kunstkammer: Batthyány-Ahnengalerie, Familientafel, Gläser u. Porzellangeschirr mit Schwarzlotdekor, barocker Billardtisch, Sammelstücke aus dem fernöstlichen Raum, weitere barocke u. renaissancezeitliche Objekte. Sakrale Exponate (Messgewänder, Kelch, Monstranz u. a.) zeugen von der Burg als Schatzkammer des Glaubens. |
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Interessante Objekte verdeutlichen von der einstigen Stellung
der Burg als Schutzfestung und Gerichtsstätte für leichte Delikte. Die im 2.
OG. eingerichteten Zimmer vermitteln ein Bild der einstigen Lebensweise auf
der Burg und den Eindruck, als ob der Burgherr nur kurz außer Haus wäre. Im
Musikzimmer u. a. die Truhenorgel aus dem 16. Jh., zwei Phonolas,
ein Zimbal. Das Speisezimmer präsentiert u. a. das Herend -
Porzellanservice. |
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Die Eisenkunstgusssammlung ist mit 800 Erzeugnissen
aus europäischen Gusshütten die größte derartige Österreichs mit europaweitem
Ruf. Sie umspannt den Zeitraum vom 18. Jh. bis Anfang des 20. Jh. Geboten wird
ein Überblick über die Vielzahl der Erscheinungsformen des Eisenkunstgusses
wie Gebrauchs- und Ziergegenstände, Schmuckstücke und Kunsthandwerk. |
Im Kellergeschoss befinden sich: Die Zinnfigurensammlung - Einzelfiguren u. Dioramen bieten ein buntes Bild aus dem Zivil- und Militärleben des 17./18. Jh. - Burgküche, Zuckerbäckerei und die Klostergründungen im südlichen Burgenland.